| Cyprien Katsaris |
| EU |
| Concertonnet.com, May 2008 | Harry Rolnick [...]the man’s fingers are so fast, so dizzying, such a whirlwind of sound, that they make the recently acclaimed Lang Lang seem like “Linus” from Peanuts. [...] Mannheimer Morgen, 12.2.2008 | Hans-Günter Fischer Cyprien Katsaris spielt in Mannheim das G-Dur-Klavierkonzert Maurice Ravels - mit federleichtem Anschlag und erkennbar großer Freude am Artistischen, Zirzensischen, am "bloßen" Spiel. [...] Katsaris gibt sich auch in seinen Zugaben als Virtuose zu erkennen, der Exotik und Exzentrik schwerelos zusammenführt. Westfälische Nachrichten, 28.1.2008 | Arndt Zinkant Das Spiel des 56-Jährigen hat Rasanz und Raffinement, ohne zu vordergründig zu wirken, kitzelt jeden Effekt aus lisztschem Donnergrollen wie auch einer Tändelei aus Wolferls Kinderfeder. Ein gefundenes Fressen für die begeistert applaudierenden Klavier-Fans. [...] Dem üppigen Programm folgten fünf Zugaben. Göttinger Tageblatt, 26.2.2007, Michael Schäfer |
| […] Zentrales Werk des Abends war Liszts zweites Klavierkonzert mit dem Solisten Cyprien Katsaris. Virtuose Musik ist die Domäne des Pianisten – das zeigt sein kraftvolles, brillantes Spiel eindrucksvoll. An die leichten Reibungen zwischen der Stimmung des Flügels und der Bläser hatte man sich bald ein wenig gewöhnt. Und ohnehin ließ das Staunen über die enormen technischen Fähigkeiten des Solisten andere Eindrücke verblassen: Da prasselten die Oktaven, da wirbelten die Finger über die Tasten, als gäbe es keine Grenzen des Machbaren. Dazu bewies Katsaris auch in den kräftezehrendsten Momenten immer Sinn für Eleganz und Klangfarbe. Das Orchester unter Schmid-Gartenbach war dem Solisten ein aufmerksamer Stichwortgeber. Für den begeisterten Beifall dankte Katsaris mit einem Chopin-Nocturne und einem zärtlich vorgetragenen „Adios“ des mexikanischen Komponisten Alfredo Carrasco. […] |






