| Pirmin Grehl |
| A | sundry |
| Westfalenpost, 6.2.2007 | Helmut Blecher Orchester blendend und brillanter Solist [...] Brillant und lyrisch zugleich ist Jacques Iberts Konzert für Flöte und Orchester, das durch den nicht minder brillant agierenden Soloflötisten Pirmin Grehl zum Höhepunkt des Sinfoniekonzerts geriet. Der Buschpreisträger, der schon in mehreren Konzerten mit der Philharmonie Südwestfalen aufgetreten ist, erfüllte glänzend den höchst virtuosen Anspruch des Soloparts dieser geistreichen und gefühlvollen Komposition. Siegener Zeitung, 5.2.2007 Grehl [...] begeisterte in Iberts Konzert mit klarem, ungemein variablem und ausdrucksstarkem Ton: Allein oder im Zusammenspiel mit dem Orchester entwarf er in Iberts "gemäßigt" modern anmutendem dreisätzigen Konzert Tongebilde, die verwandelt oder auch verworfen wurden, die mit kleinen Melodien oder Rhythmen experimentierten und sich selbst vorwärtstrieben. Westfälische Rundschau, 5.2.2007 | Loh Solist Pirmin Grehl verzauberte mit seiner Flöte die Zuschauer. Sein Können sicherte ihm minutenlangen Befall. Die Rheinpfalz, 14.11.2006 | Lothar Messmer Geprägt von einer unerhörten Musizierfreude der Solisten Pirmin Grehl (Flöte) und Sarah Christ (Harfe) und in trefflicher Übereinstimmung mit dem einfühlsam begleitenden Orchester erstand das brillante und zierliche Figurenwerk des ersten Satzes, glasklar und dennoch ungemein beseelt, dynamisch reich schattiert und wunderbar atmend in der noblen Kadenz. Feinarbeit auf höchstem Niveau, entzückend geformte Triller und verzierungen der Flöte [...]. Der Beifall wollte kein Ende nehmen. Kieler Nachrichten, 8.11.2006 | Christian Strehk Die Flöte schmiegt sich als schlanker Zephyr-Hauch bruchlos an den quicklebendigen Fingerspitzen-Tanz der Harfe an und belebt vor allem im tiefgründigen langsamen Satz. Rhein-Neckar Zeitung, 8.11.2006 | Werner Weckbach Ihr Spiel [Pirmin Grehl und Sarah Christ] hat eigene Qualität, ihr Zusammenspiel mit dem Orchester lässt sich nur als die wunderbarste Art des Zusammenseins beschreiben. Westfalenpost, 15.8.2006 | Helmut Blecher Der Solist des Abends, der Soloflötist des Berliner Sinfonie Orchesters, sorgte mit seinen schelmisch perlenden Triolengirlanden im 3. Satz von Jacques Iberts Flötenkonzerts und seinen überaschenden Fantasien über Bizets "Carmen" für die absoluten Glanzpunkte. Siegener Zeitung, 14.8.2006 [...] Pirmin Grehl, der das KOnzert mit seinem Spiel noch einmal auf eine nächsthöhere Ebene katapultierte. Main-Echo, 4.8.2006 | Heike Aengenheyster-Blum Vrituos und grazil [...] Virtuose Flötenklänge füllten den Raum, ließen bei schnellen Sätzen deutlische Zweistimmigkeit entstehen, bei langsamen Sätzen gefiel die stringente Melodieführung bei glattem, klaren Ton. RZ, 14.11.2005 | Hans Lehmann Flötenkonzert mit rasantem Schluss [...] Aber so in sich vollendet, wie mit dem jungen Solisten Pirmin Grehl [Jacques Ibert, Flötenkonzert] haben wir es im Volkshaus noch nicht erleben dürfen. Mühelosch scheinende Eleganz bei höchster Virtuosität ließ sowohl die impulsiven Züge der der Partitur als auch ihre impressionistischen Bögen im 2. Satz zu einem besonderen Erlebnis werden [...]. Ostthüringer Zeitung, 14.11.2005 | Karl Müller Schmied [...] er gestaltete das kapriziöse Werk so überzeugend, so dass man sich schwerlich vorstellen konnte, dass hier ein französischer Solist den kompositorischen Intentionen noch besser auf die Spur kommen könnte. AZ, 4.6.2005 | Rüdiger Schwarz |
| Endlich wieder ein Flötist, der nicht nur viele schnelle Töne produziert, sondern die Seele des Instruments zum Schwingen bringt. Er knüpft damit an die große Tradition eines William Bennet, Nicolet oder Rampal an. |






