| Andrei Gavrilov |
| sundry contracts |
| Special to the Daily News, 9.4.2008 | Ken Keaton Listeners at the Kravis Center were treated to world-class pianism Monday night when Moscow-born Andrei Gavrilov presented a bold program of Frédéric Chopin and Sergei Prokofiev. [...] This was supreme pianism. Stuttgarter Zeitung, 10.12.2007 | Annette Eckerle […] Gavrilov mochte man zu Füßen liegen für die Mischung aus klassischer und jazziger Klaviertechnik, für den Dialog von obsessiv motorischen und zart-lyrischen Blueselementen. Ravels Konzert für die linke Hand, diese zwischen Weltschmerz und Lebenslust schillernde Musik, spielt Gavrilov dann mit seltener technischer und musikalischer Finesse. Er wagte jene expressiven Extreme, die Ravel dieser Musik eingebrannt hat, aber – wie meiste – verborgen unter einer hoch virtuosen Oberfläche. Stuttgarter Nachrichten, 10.12.2007 | Verena Grosskreutz |
| Mit dem russischen Ausnahmepianisten Andrei Gavrilov hatte man einen weiteren exzellenten Partner zur Seite. In Prokofjews Klavierkonzert No. 1 zelebriert Gavrilov fast liebevoll die virtuosen Ungeheuerlichkeiten, die flüchtigen Visionen, die satirischen Gesten. Im Zusammenspiel mit dem Orchester konnten sich poetische Gedanken, rhythmischer Drive und dich gedrängte Emotionen frei entfalten. Auch in Ravels Klavierkonzert für die linke Hand konnte Gavrilov nicht nur durch seine ungewöhnlich feine Differenzierungsfähigkeit im leisen Bereich tief berühren. Selbst musikalische Beiläufigkeiten wirken bei ihm so, als seien sie lange durchdacht und dann erst verworfen worden. |








