Takács Quartet
A
Geboren in
USA, Europa
Studium in
USA, Europa
Highlights
Wigmore Hall Medal 2014
Gewonnene Preise
1998 Gramophone Award, Grammy Award, Disc of the Year, Chamber Award des BBC Music Magazines, zwei Gramophone Awards, drei Japanese Record Academy Awards, Chamber Music of America Award
Aufnahmen bei
Hyperion Records, DECCA
Kurzbiographie
Edward Dusinberre | Violine            
Károly Schranz | Violine
Geraldine Walther | Viola                
András Fejér | Violoncello

Das Takacs Quartet, das in ihre 42. Saison geht, ist bekannt für die Vitalität ihrer Interpretationen. Die New York Times lobte das Quartet für das „Enthüllen des Gewöhnlichen zum Ungewöhnlichen“. Die Financial Times beschrieben eines ihrer Konzerte in der Wigmore Hall wie folgt: „Sogar im teuflischsten Repertoire zeigen diese Musiker keine Furcht, sondern fügen der Musik eine gehörige Portion Freiheit hinzu. Zugleich gibt es viel Liebe zum Detail: weder eine Note, noch ein Bogenhaar ist am falschen Platz.“

Das Takács Quartet war das erste Streichquartett, das die Wigmore Hall Medal im Mai 2014 verliehen bekam. Die Medaille, erstmals 2007 verliehen, würdigt große internationale Künstler die eine starke Verbindung zur Wigmore Hall haben. Preisträger sind unter anderem Andras Schiff, Thomas Quasthoff, Menachem Pressler und Dame Felicity Lott. Als erste Associate Artists an der Wigmore Hall 2012 gibt das Quartett jeweils sechs Konzerte in jeder Saison.

Andere europäische Engagements in der Saison 2016/17 führen das Quartett nach Florenz, Mailand, Genf, Amsterdam und Paris. Außerdem konzertieren sie in Singapur, Japan und Hong Kong und auf ihrer Tournee durch Australien und Neuseeland. Erst kürzlich reisten sie durch Südamerika mit Konzerten in Chile und Brasilien.

In der Saison 2016-17 spielt das Quartett den kompletten Quartett-Zyklus Beethovens an der Wigmore Hall, in Princeton, an der Universität von Michigan und an der UC Berkley. Darüber hinaus wurde das Buch „Beethoven for a Later Age: The Journey of a String Quartet“, geschrieben von Edward Dusinberre, dem ersten Violinisten des Quartetts, im Jänner 2016 von „Faber and Faber“ in England und von der University of Chicago Press in Nordamerika veröffentlicht. Das Buch zeigt Einblicke in das Leben eines Streichquartetts, vereint mit musikhistorischen Elementen, wodurch die Umstände der Komposition von Beethovens Streichquartetten aufgezeigt werden.


Seit 1988 hat das Quartett sechzehn Aufnahmen bei Decca eingespielt, darunter Werke von Beethoven, Bartok, Borodin, Brahms, Chausson, Dvorak, Haydn, Mozart, Schubert und Smetana. Für die Aufnahme der sechs Bartók-Quartette erhielt das Quartett 1998 den Gramophone Award und 1999 eine Grammy-Nominierung. Schuberts Forellenquintett (mit Andreas Haefliger) wurde 2000 ebenfalls für den Grammy nominiert.


2016/2017
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