| Håkan Hardenberger |
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| Presse | |
| Die Welt, 16.1.2008 | Helmut Peters Kein Geringerer als der Schwede Hakan Hardenberger blies den Solopart. Wundervoll mischten sich die Orchesterbläser, besonders die Saxofone, ins Klangspektrum der Trompete, die etwas Leuchtendes im einbruchgefährdeten Umfeld darstellte. Das Orchester agierte wie ein Gletscher, auf dem die Trompete strahlende Eisflächen freilegt und der immer gewaltiger werdende Moränen vor sich herschiebt. Hardenbergers Ton ist flexibel, glänzend und bei den zahlreichen langen Tönen von einer außergewöhnlich breiten Amplitude im Vibrato veredelt. Faszinierend, wie sich der Trompeter binnen Sekunden vom Klangästheten in einen legeren Jazzer verwandeln konnte. Hamburger Abendblatt | 14.1.2008 Im zimmermannschen Konzert hatte das Orchester den idealen Gast-Solisten gefunden: Håkan Hardenberger ließ in Ansatz und Phrasierung keine Wünsche offen. Allein seine stürmisch erklatschte Zugabe, eine im Pianissimo geblasene Solo-Improvisation über den Jazz-Standard "My Funny Valentine", lohnte den Besuch.Diese Seite wird gerade überarbeitet. Bitte besuchen Sie die Englische Seite. | |






