Ola Rudner
EUR | Diverse
Geboren in
Schweden
Studium in
Königliches Dänisches Konservatorium Kopenhagen (Diplom), Royal Northern College of Music Manchester, Mozarteum Salzburg
Highlights
1995 gründete er die Philharmonia Wien 2001-2003 war er Chefdirigent des Tasmanian Symphony Orchestra 2003 bis 2006 Chefdirigent des Haydn-Orchesters in Bozen Seit 2008 ist er Chefdirigent der Württembergischen Philharmonie Reutlingen
Gewonnene Preise
Silberne Verdienstzeichen der Republik Österreich, "Centenary Medal" (Australien)
Aufnahmen bei
Harmonia Mundi, Amadeus, BIS, ABC Classics, Audite
Kurzbiographie

Ola Rudner begann seine musikalische Laufbahn als hochkarätiger Geiger (Preisträger des Paganini Wettbewerbes/Genua), Assistent des legendären Sándor Végh sowie Konzertmeister mehrerer Klangkörper in Wien und Salzburg.

Nach ehemaligen Chefdirigenten Positionen in Australien und Südtirol war Ola Rudner von 2008-2016 Chefdirigent der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.

Unter der Liste seiner vergangenen Erfolge als Gastdirigent bei führenden Orchestern in der ganzen Welt gehören Auftritte mit dem BBC Symphony Orchestra London, Radio-Orchester Frankfurt, Oslo Philharmonic, RAI Torino, Philharmonie Luxemburg, Stuttgart Rundfunkorchester, dem Mozarteum Orchester Salzburg, Hong Kong Philharmonic, Melbourne Symphony Orchestra, den Wiener Symphonikern, Warsaw Philharmonic, London Philharmonic, dem Maggio Musicale di Firenze, Sydney Symphony, Swedish Radio Orchestra und Malaysian Philharmonic.

Kritikerlob für seine fesselnden Opernaufführungen von Produktionen an der Opera Australia (beide in Sydney und Melbourne), Volksoper Wien und Landestheater Salzburg, unter ihnen Le nozze di Figaro, Così fan tutte, Zauberflöte, Idomeneo, Titus, Fidelio, Traviata, Troubadour, Barbiere, Carmen und Don Pasquale.
Nach einem Gastspiel 2010 mit dem Orchester der Wiener Volksoper in Japan erhielt er sofort eine Wiedereinladung der Suntory Hall in Tokyo für 2012, 2014 und 2017.
Als Anerkennung seiner musikalischen Arbeit in Australien hat Ola Rudner den „Centenary Medal" bekommen, und die Republik Österreich verlieh ihm das Silberne Verdienstzeichen.

2016/2017
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