| Martin Haselböck |
| A | diverse |
| Geboren in | |
| Wien | |
| Studium in | |
| Wien, Paris bei M. Radulescu, F. Cerha und J. Langlais | |
| Highlights | |
| Zahlreiche internationale Wettbewerbspreise; Widmungsträger der Orgelkonzerte von Ernst Krenek, Alfred G. Schnittke, Christóbal Halffter, William Albright; Hoforganist Hofburgkapelle Wien; Gründer der WIener Akademie und Musikdirektor Musica Angelica Los Angeles | |
| Gewonnene Preise | |
| Liszt-Preis 1986, Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst, Diapason d'Or, Preise der Deutschen Schallplattenkritik | |
| Aufnahmen bei | |
| Novalis, cpo, Koch, Capriccio, NCA | |
| Kurzbiografie | |
| Der Sohn des Organisten Hans Haselböck studiert in Wien und Paris bei Michael Radulescu, Friedrich Cerha, Hans Haselböck und Jean Langlais Orgel, Cembalo und Komposition. Er gewinnt den 1. Preis beim Internationalen Orgel-Wettbewerb von Melk. Seine Karriere beginnt 1970. 1972 gewinnt er den Improvisationswettbewerb von Melk. Er wird an der Wiener Hofkapelle und der Augustinerkirche zum Organisten ernannt und leitet die Orgelkunst-Festspiele. 1979 übernimmt er eine Professur an der Musikhochschule Wien; 1986 geht er an die Musikhochschule in Lübeck. Seit 1986 leitet er die Wiener Akademie, ein Barock-Ensemble, das auf alten Instrumenten spielt, und gibt Partituren heraus (Universal Orgel Edition). Zu den Komponisten, die für ihn schrieben gehören Ernst Krenek (zwei Orgelkonzerte), Alfred Schnittke, Christobál Halffter, Zsolt Durkó, Gilbert Amy und William Albright. Außerdem übernimmt er den Solopart bei der Uraufführung des Orgelkonzerts op. 50 (1990) von Peter Kiesewetter. Als musikalischer Leiter arbeitete er an den Opernhäusern von Köln und Hamburg. Als Solist und Dirigent arbeitete er mit Orchestern wie den Wiener Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, Los Angeles Philharmonic, dem Philadelphia Orchestra, dem Pittsburgh Symphony Orchestra, San Francisco, Detroit und Toronto Symphony Orchestra, sowie dem St. Paul Chamber Orchestra unter anderem. 2006/2007 Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management. Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison. | |





