| Alissa Margulis |
| GEN |
| Geboren in | |
| Freiburg, Deutschland | |
| Studium in | |
| Köln | Brüssel | Wien | |
| Highlights | |
| Grammy Nominierung für die Martha Argerich and Friends: Live from Lugano 2006 CD | Konzerte mit Mischa Maisky, Martha Argerich, Gidon Kremer | Festspielhaus Baden-Baden | Bozar Brüssel | Verbier Festival | Schleswig-Holstein Festival | |
| Gewonnene Preise | |
| 1. Preis Spohr Competition | Prix d'encouragement “Pro Europa” | Preisträgerin des Wieniawski Wettbewerbs, des Concorso Viotti (Vercelli), der Unisa String Competition in Pretoria, der Osaka Chambermusic Competition und dem Concorso Vittorio Gui in Florenz | |
| Aufnahmen bei | |
| EMI Classics | |
| Biografie | |
| Die Zeitschrift „The Guardian“ beschreibt Alissa Margulis’ Spiel als „exceptional“, Ivry Gitlis spricht davon als “Erleuchtung” und Martha Argerich nennt sie eine „ strong musical personality“. Geschätzt für ihre expressiven und hoch-emotionalen Konzerte, tritt die Kölner Geigerin regelmäßig in wichtigen Konzertsälen wie dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, der Kölner Philharmonie, dem Wiener Musikverein (Brahms Saal), dem Herkulessaal in München, der Izumi Hall in Osaka, der Tonhalle Düsseldorf, der St. Petersburger Philharmonie, dem Festspielhaus in Baden-Baden, dem Tel-Aviv Art Center, der Beethovenhalle Bonn, dem Walton Arts Center Chicago oder der Schönberg Hall in Los Angeles auf. In Deutschland als Tochter bekannter russischer Musiker geboren, studierte Alissa Margulis in Köln mit Zakhar Bron, in Brüssel mit Augustin Dumay sowie in Wien mit Pavel Vernikov. Im Alter von sieben Jahren trat sie mit den Budapester Solisten auf und spielt seither regelmäßig als Solistin, etwa mit der Kremerata Baltica, dem Belgian National Orchestra, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Beethovenorchester Bonn, dem English Chamber Orchestra, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Prague Symphony Orchestra, dem Johannesburg Symphony Orchestra, dem Novosibirsk Philharmonic Orchestra, dem SWR und dem WDR Rundfunkorchester, dem Oxford Orchestra oder dem Orchestre National de Lorraine, um nur einige zu nennen. Ihre vielen Preise bei internationalen Wettbewerben beinhalten den Wieniawski Wettbewerb in Polen, den Spohr Wettbewerb, den Violinwettbewerb von Novosibirsk, den Viotti Vercelli Wettbewerb in Italien, den Osaka Kammermusikwettbewerb, den UNISA Wettbewerb in Pretoria oder den Vittorio Gui Wettbeweb in Florenz. Überdies wurde sie mit dem Förderpreis der Europäischen Kulturstiftung ausgezeichnet, welcher ihr in Berlin von Daniel Barenboim überreicht wurde. Alissa Margulis ist eine begeisterte Kammermusikerin und spielt regelmäßig mit Künstlern wie Martha Argerich, Yuri Bashmet, David Geringas, Ivry Gitlis, Gidon Kremer, Mischa Maisky, Lilya Zilberstein und Paul Badura-Skoda. Sie spielte beim Davos Festival, beim Encuentro di Musica Santander, beim Gstaad Festival Yehudi Menuhin, beim Oleg Kagan Festival Kreuth, beim Kronberg Festival, beim Lockenhaus Festival, bei Martha Argerich Presents: Odyssey in Ljubljana, beim Progetto Martha Argerich Festival in Lugano, beim Radio France Festival in Menton/ Côte d’Azur, beim Schleswig-Holstein Festival, beim Tours Festival, bei Maggio Musicale Fiorentino, bei den Herbstfestspiele Baden-Baden und beim Verbier Festival. EMI Classics mehrere CDs der „Martha Argerich and Friends” - Serie mit dem Mitwirken von Alissa Margulis heraus, aus welchen man sie mit Sonaten und Kammermusikalischen Werken von Schnittke, Messiaen, Schostakowitsch, Piazzolla und anderen Komponisten hören kann. Sie spielt auf einer Guadagnini Violine aus 1754, eine private Leihgabe von Jonathan Moulds. 2011/2012 Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management (office@msbuhl.com). Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison. | |





