Alissa Margulis
GEN
Geboren in
Freiburg, Deutschland
Studium in
Köln | Brüssel | Wien
Highlights
Grammy Nominierung für die Martha Argerich and Friends: Live from Lugano 2006 CD | cKonzerte mit Mischa Maisky, Martha Argerich, Gidon Kremer | Festspielhaus Baden-Baden | Bozar Brüssel | Verbier Festival | Schleswig-Holstein Festival
Gewonnene Preise
1. Preis Spohr Competition | Prix d'encouragement “Pro Europa” |  Preisträgerin des Wieniawski Wettbewerbs, des Concorso Viotti (Vercelli), der Unisa String Competition in Pretoria, der Osaka Chambermusic Competition und dem Concorso Vittorio Gui in Florenz
Aufnahmen bei
EMI Classics
Kurzbio
Alissa Margulis wurde in Freiburg als Tochter einer bekannten russischen Musikerfamilie mit langer Tradition geboren. Im Alter von vier Jahren begann sie, bei Professor W. Marschner mit dem Violinspiel und erhielt überdies Klavierunterricht. Ihr erstes öffentliches Konzert gab sie bereits im Alter von sieben Jahren, drei Jahre später gewann sie den ersten Preis des Internationalen Ludwig Spohr Violinwettbewerb, im darauf folgenden Jahr den ersten Preis des deutschen Bundeswettbewerbes „Jugend musiziert“. Als Dreizehnjährige wurde sie als Studentin in die Meisterklasse des weltweit geschätzten Pädagogen Zakhar Bron aufgenommen, überdies nahm sie an Meisterkursen von Ana Chumachenko, Vladimir Spivakov, Ida Haendel, Shlomo Mintz, Gyorgy Pauk, Herman Krebbers, Augustin Dumay oder Ivry Gitlis teil.
Weiters ist sie Preisträgerin internationaler Musikwettbewerbe, wie beispielsweise des Wieniawski Wettbewerbes in Polen, dem Concorso Viotti (Vercelli), der Unisa String Competition in Pretoria, der Osaka Chambermusic Competition oder dem Concorso Vittorio Gui in Florenz. 2002 erhielt sie den Prix d'encouragement “Pro Europa” von Daniel Barenboim in Berlin, wo sie an der Berliner Oper sowie im Schloss Bellevue konzertierte. Beim Juventus Festival in Cambrai wurde sie 2004 mit dem “Nouvelle Artiste Award” ausgezeichnet.
Bisherige Engagements brachten sie etwa ins Festspielhaus Baden-Baden, ins Bozar in Brüssel, die Kölner Philharmonie, die Tonhalle Düsseldorf, den Münchner Herkulessaal, der Izumi Hall in Osaka, der St. Petersburger Philharmonie, in die Schönberg Hall in Los Angeles, ins Tel-Aviv Art Center oder ins Walton Arts Center Chicago.
Alissa Margulis wurde zu zahlreichen internationales Kammermusikfestivals eingeladen und spielte so unter anderem beim Verbier Festival, bei den Herbstfestspielen Baden-Baden, beim Tours Festival, des Festivals von Gstaad und Davos, dem Kronberg Festival, dem Encuentro di musica Santander, dem Schleswig Holstein Musikfestival, den Lockenhaus Festspielen von Gidon Kremer, dem Menton Festival in Monaco, bei Martha Argerich Presents: Odyssey in Ljubljana sowie beim Progetto Martha Argerich in Lugano. Bisherige Kammermusikpartner waren unter vielen anderem Gidon Kremer, Mischa Maisky, Martha Argerich, Ivry Gitlis oder Menahem Pressler.
Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Beethoven Orchester Bonn, dem English Chamber Orchestra, der Kremerata Baltica, dem SWR Sinfonieorchester, dem Novosibirsk Philharmonic Orchestra, den Budapester Solisten, dem Jerusalem Symphony Orchestra, dem Prague Symphony Orchestra, dem Johannesburg Symphony Orchestra, dem Bilkent Symphony Orchestra oder dem NDR Sinfonieorchester.

Bisherige Aufnahmen sind beispielsweise bei EMI Classics erschienen. Ihre jüngste Aufnahme umfasst Kammermusikwerke von Janacek, Schostakowitsch und Piazzolla gemeinsam mit Kammermusikpartern wie Mischa Maisky und Martha Argerich, welche im Mai 2009 ebenfalls bei EMI Classics veröffentlicht wurde.

Alissa Margulis spielt eine Guadagnini-Violine aus dem Jahr 1754, die ihr Jonathan Moulds freundlicherweise zur Verfügung stellt.


Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management. Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison.