Christian Schmitt
GEN
Geboren in
Deutschland
Studium in
Deutschland, USA
Highlights
2007 Debüt in der Berliner Philharmonie | KKL Luzern| Tonhalle Zürich | Luzern Festival
Gewonnene Preise
2. Preis "Dom zu Speyer" | 1. Preis Bachwettbewerb Wiesbaden samt Publikumspreis | Sonderpreis Orgelwettbewerb Tokio | Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Berlin | Europäischer Solistenpreis "Pro Europa"
Aufnahmen bei
Brilliant Classics | SR/Audite | Mons Records Classic | IFO Records
Kurzbiografie
Der saarländische Organist studierte in Saarbrücken und Boston (USDer  saarländische Organist Christian Schmitt studierte bei Leo Krämer an der Hochschule für Musik des Saarlandes, wo er 2001 das Kirchenmusikdiplom, 2002 die Konzertreife für Orgel (mit Auszeichnung) sowie 2003 das A-Examen für Kirchenmusik erwarb. Ein Auslandsstudium bei James David Christie am Boston Conservatory (USA) schloss er 2003 mit dem „Artist Diploma“ ab. 2007 absolvierte er an der Frankfurter Musikhochschule das Konzertexamen in der Klasse von Daniel Roth.

Der Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes, des Gerd-Bucerius-Stipendiums der Zeit-Stiftung, des Boston Conservatory, der Märkischen Kulturkonferenz und der Deutschen Stiftung Musikleben ist Preisträger bei mehr als zehn nationalen und internationalen Orgel- und Musikwettbewerben, so in Atlanta, Brügge, Calgary, Philadelphia und Rom. Beim 10. Internationalen Orgelwettbewerb „Dom zu Speyer“ (1997) erhielt er den 2. Preis, beim 12. Internationalen Bachwettbewerb Wiesbaden (1999) den 1. Preis samt Publikumspreis, beim 4. Internationalen Orgelwettbewerb in Tokio (2000) den Sonderpreis für Neue Musik und 2001 den Preis des Deutschen Musikwettbewerb in Berlin. Im Jahr 2003 wurde ihm in Luzern als erstem Organisten der Solistenpreis der Europäischen Kulturstiftung „Pro Europa“ unter der Schirmherrschaft des Prinzen von Dänemark verliehen.

Christian Schmitt konzertierte u. a. im KKL Luzern, in der Tonhalle Zürich, im Berliner Konzerthaus und der dortigen Philharmonie, im Konzerthaus Wien, der Kathedrale Reykjavik, der Musashino Hall Tokio sowie an den großen Orgeln von Atlanta, Boston, Calgary und Philadelphia. Ferner trat er bei zahlreichen Festivals wie Schleswig-Holstein, Rheingau, Bonn und Luzern sowie im Rahmen des Staatsbesuches von Bundespräsident Johannes Rau in Australien und Neuseeland auf. Unter Dirigenten wie Marin Alsop, Michael Gielen, Roy Goodman Reinhard Goebel, Nicol Matt, Sir Roger Norrington oder Johannes Wildner arbeitet Christian Schmitt regelmäßig mit Orchestern wie dem Berliner Sinfonieorchester, dem Orchester der Beethovenhalle Bonn, dem Bundes-Jugendsinfonie-Orchester, dem Kammerorchester der Petersburger Philharmoniker, dem Prager Kammerorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Kurpfälzer Kammerorchester sowie den Sinfonieorchestern des Norddeutschen, des Südwest-, des Berliner und des Saarländischen Rundfunks.

Christian Schmitts Repertoire reicht von der Orgelliteratur vergangener Epochen bis zur Musik unserer Zeit, seine Diskographie umfasst über 15 CD-Einspielungen.

In Ergänzung seiner Aktivitäten als Interpret ist er als Gastdozent tätig, so an den Musikhochschulen Oslo, Seoul oder Taschkent. Für 2008 hat er eine mehrwöchige Gastdozentur in Verbindung mit dem Goethe Institut Bogota angenommen. An der Hochschule für Musik Saar hat er einen Lehrauftrag für Instrumentalkorrepition.

In der Spielzeit 2007/2008 stehen Wiedereinladungen in der Philharmonie Essen, im Leipziger Gewandhaus und in der Musikhalle Hamburg auf dem Programm, dazu Einladungen zu den Burgfestspielen Eltville, dem Obersdorfer Musiksommer oder dem Kammermusikfest Lockenhaus.

2008 wird Christian Schmitt mit den Bamberger Symphonikern mehrere Werke Charles-Marie Widors für Orgel und Orchester aufnehmen.


2007/2008

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