| Trio Boris Berezowsky | Dmitry Makhtin | Alexander Kniazev |
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| Vollständige Biografie |
| Dmitri Makhtin | Violine Der Geiger Dmitri Makhtin wurde in St. Petersburg geboren und begann schon früh Geige bei seinen Eltern zu lernen, die beide Berufsgeiger waren. 1989 gewann er den ersten Preis beim russischen nationalen Wettbewerb für junge Geiger und hat danach verschiedene internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter den Premio Paganini, Montréal und den Sibelius Wettbewerb. 1990 erhielt er Stipendien der Young Musicians Foundation und der Idyllwild School of Music in Kalifornien; 1992 ging er nach Holland, um sein Studium bei Philippe Hirschhorn am Utrechter Konservatorium abzuschließen. Er hat überall in den Vereinigten Staaten (New York, San Francisco, Los Angeles und im Nationalmuseum in Washington) Konzerte gegeben und ist mit führenden Dirigenten und Orchestern aufgetreten, wie Jewgeni Svetlanov und dem russischen staatlichen Sinfonieorchester, Valery Gergiev und den Rotterdamer Philharmonikern, Leonard Slatkin und dem Cleveland Orchestra sowie dem Philharmonischen Orchester von Radio France, den St. Petersburger Philharmonikern, dem London Philharmonic Orchestra und dem Residentie Orkest Den Haag. Er spielt auf einer Geige von Giuseppe Guarneri del Gesù (Cremona, 1744), einer Leihgabe der Fazenda Ipiranga, Guarnesia/MG, Brasilien. Boris Berezovsky | Klavier Boris Berezowsky wurde in Moskau geboren und begann mit fünf Jahren Klavier zu lernen; später studierte er bei Elisabeth Wirzaladze am Moskauer Konservatorium sowie bei Alexander Satz. 1988 debütierte er in London mit einem Konzert in der Wigmore Hall und gewann zwei Jahre später die Goldmedaille beim Moskauer Tschaikowskij-Wettbewerb. Berezowsky hat in ganz Europa sowie in Kanada, Japan und den USA Konzerte gegeben; er hat mit Orchestern gespielt wie den New Yorker Philharmonikern unter Kurt Masur, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Hallé Orchestra, den Moskauer Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra und dem Berliner Radiosinfonieorchester. Er spielt auch regelmäßig Kammermusik mit dem Geiger Vadim Repin sowie unter anderen mit Julian Rachlin und Brigitte Engerer. Boris Berezowsky hat viele Aufnahmen für Teldec/Warner Classics gemacht, darunter sämtliche Études von Chopin, Liszts Études transcendentales, die Davidsbündlertänze und die g-Moll Sonate von Schumann, Rachmaninovs erste Sonate und Variationen von Chopin (die mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde), Ravels Gaspard de la nuit und Valses nobles et sentimentales (eine von Le Monde de la Musique besonders empfohlene CD). Er hat auch Konzerte von Rachmaninov, Tschaikovskij und Liszt eingespielt. Alexander Kniazev | Violoncello Alexander Kniazev wurde in Moskau geboren und begann sein Cellostudium mit sechs Jahren bei Alexander Fedorchenko. 1986 machte er seinen Abschluss am Moskauer Konservatorium, studierte danach Orgel bei Galina Kozlova und schloss 1991 am Konservatorium von Nishni-Nowgorod mit einem Diplom für dieses Instrument ab. Er war Preisträger beim Nationalen Cello Wettbewerb in Vilnius (1977), beim Internationalen Cello-Wetbewerb Gaspar Cassadó in Florenz (1979), beim Kammermusikwettbewerb in Trapani (1987, zusammen mit der Pianistin Ekaterina Voskressenskaya), beim Internationalen Tschaikovskij-Wettbeweb in Moskau (1990) und beim UNISA-Wettbewerb in Pretoria (1992). Auf dem Konzertpodium ist er mit hervorragenden Dirigenten wie Jevgeni Svetlanov, Juri Temirkanov, Mstislav Rostropowitsch, Vladimir Fedosseyev, Juri Bashmet und Neeme Järvi aufgetreten und hat mit dem Philharmonischen Orchester von St. Petersburg und dem NHK in Japan gespielt. Zu seinen Kammermusikpartner gehören Vadim Repin, Nikolai Lugansky, Brigitte Engerer, Augustin Dumay, Maria-João Pires und Jevgeni Kissin, mit dem er bei den Festspielen von Montpellier und Verbier aufgetreten ist. Auch bei weiteren Festivals hatte er umjubelte Auftritte, so in Tanglewood, La Roque d’Anthéron, Harrogate und Espinho. Er lehrt am Moskauer Konservatorium und leitet regelmäßig Meisterkurse in Europa und Asien. Seine Einspielung aller Cellosuiten von Bach erschien 2004 bei Warner Classics, Werke für Cello und Orchester von Tschaikovskij erschienen beim gleichen Label 2005. 2006/2007 Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management. Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison. |






