| Katia und Marielle Labèque |
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| Vollständige Biografie | |
Ihre innovative Interpretation von Gershwins “Rhapsody in Blue” markierte den Anfang der internationalen Karriere dieses ungewöhnlichen Duos. Diese Aufnahme stellt auch eine der ersten Goldenen Schallplatten dar. Katia und Marielle Labèque erleben weltweit eine außergewöhnliche Karriere und konzertieren mit den weltbesten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, Boston Symphony, Chicago Symphony, Cleveland Orchestra, Leipzig Gewandhaus, London Symphony, London Philharmonic, Los Angeles Philharmonic, Filarmonia della Scala, Philadelphia Orchestra, Bayerischer Rundfunk, Dresden Staatskapelle sowie den Wiener Philharmonikern. Sie arbeiteten mit Dirigenten wie Miguel Harth Bedoya, Semyon Bychkov, Georges Prêtre, Sir Simon Rattle, Sir John Eliot Gardiner, Esa Pekka Salonen, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, Zubin Mehta, Seiji Ozawa, Antonio Pappano, Leonard Slatkin, Christoph Eschenbach und Michael Tilson Thomas. Inzwischen sind sie fixe Programmpunkte namhafter Festivals wie etwa Berlin, Blossom, the Hollywood Bowl, Luzerne, Mostly Mozart New York, The Proms, Ravinia, Rheingau, Ruhr, Schleswig Holstein, Ludwigsburg, Tanglewood, Schubertiade in Schwarzenberg und den Salzburger Oster- und Pfingstfestspielen sowie Salzburger Mozartwoche. Anlässlich des Bachjahres 2000 haben Katia und Marielle zwei Silbermann-Klaviere, nach dem Vorbild des von Gottfried Silbermann 1746 in Sanssouci gebauten Originals, in Auftrag gegeben, um mit Barockformationen wie Il Giardino Armonico unter Giovanni Antonini, Musica Antiqua Köln unter Reinhard Goebel, English Baroque Soloists unter Sir John Eliot Gardiner und dem Venice Baroque Orchester unter Andrea Marcon auftreten zu können. Ihr Konzert im Wiener Musikverein 2000 mit Il Giardino Armonico anlässlich des 250. Todesjahres von Johann Sebastian Bach wurde vom ORF weltweit übertragen und auf DVD aufgezeichnet. Das Bestreben, eine Brücke zu schlagen, welche alle Aspekte zeitgenössischen Kunst- und Kulturschaffens verbindet, ließ sie ihr eigenes Label gründen: KML Recordings (www.kmlrecordings.com). Konventionen und Grenzen überschreitend, bringt KML Recordings das Unerwartete in aussagekräftiger Weise in der Synthese von Ton und Bild zusammen. Die 2005 zu diesem Zweck gegründete KML Stiftung – www.fondazionekml.com – soll nicht nur das Bewusstsein gegenüber einem Repertoire für Klavierduo fördern, sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Künstlern unterschiedlicher Gebiete, ungeachtet ob etwa Musiker, Tänzer, Filmemacher oder Schriftsteller, anregen. Für 2010 und 2011 wurden fünf neue Konzerte für zwei Klaviere und Orchester für sie geschrieben. Größten Beifalls erfreuten sich Katia und Marielle Labèque, als sie mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle bei ihrem abschließenden Gala Konzert im Juni 2005 auf der Waldbühne Berlin mit einer Rekord-Besucherzahl von 33 000 Zuhörern spielten. Dieses Konzert wurde weltweit im Fernsehen übertragen. Im Jänner 2009 spielten Katia und Marielle Labèque in der Los Angeles Walt Disney Concert Hall die Welturaufführung eines eigens für sie komponierten Werks „The Hague Hacking“, eine Toccata für 2 Klaviere und großes Ensemble, des Holländischen Komponisten Louis Andriessen, mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen. Die Europapremiere dieses Werks fand erstmals im Juni 2009 im Amsterdamer Concertgebouw statt, sowie die Englische Erstaufführung am 17. August 2009 mit dem Philharmonia Orchester im Rahmen der BBC Proms, ebenso unter der Leitung von Esa-Pekka Salonen. In der Saison 09/10 fanden zwei weitere Premieren von Auftragskompositionen für zwei Klaviere und Orchester statt: Osvaldo Golijovs „Nazareno“ mit dem Orchestre de Paris und Joan Albert Amargós‘ „Paisajes Sonoros de Espana“ mit dem Spanischen Nationalorchester, beide unter der Leitung von Josep Pons. Zuletzt erschien im eigenen Label KML Recordings eine Aufnahme mit Werken von Eric Satie. In der Saison 2010/2011 sind Katia und Marielle Labèque „Artists in Residence“ in der „Centro Cultural Miguel Delibes“ in Valladolid, Spanien, wo sie die Möglichkeit haben, die viele Facetten ihres großen Repertoires darzustellen, von Katias Band „B for Bang“ über ein Projekt mit der großen Flamencosängerin, Mayte Martín, bis zur Ravels Fassung seines berühmten „Bolero“ für 2 Klavier und Baskischen Perkussionisten, unter anderem. 2011/2012 Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management (office@msbuhl.com). Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison. | |






