| Berezovsky | Engerer |
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| Kritiken | |
| www.ndr.de | 15. Juni 2011 Engerer und Berezovsky nehmen einen als Zuhörer gleich an die Hand, als würde man mit ihnen im Ländler-Tempo tanzen. Ganz natürlich und wie selbstverständlich perlen die Melodien mit kleinen Verzögerungen oder reizvollen Temposchwankungen unter den Händen der beiden Musiker. Sogar im vierhändigen Spiel eine solche Balance zu haben, zeugt von großem Klangempfinden. Und daran ist zudem hörbar, wie sehr sich die beiden einstigen Tschaikowsky-Preisträger klanglich aufeinander einlassen für einen runden Klavierduo-Klang. Es klingt nicht nur wie aus einem Guss, sondern tatsächlich fast wie eine dichtere Einzelstimme. | |








