| Berezovsky | Engerer |
| A | EE | diverse |
| Biographie Brigitte Engerer | |
Brigitte Engerer, in Frankreich geboren, studierte am Pariser Konservatorium, wo sie auch ihre ersten Auszeichnungen erhielt. Sie setzte ihre Studien bei Stanislav Neuhaus am Moskauer Konservatorium fort. Zwischen 1969 und 1979 gewann Sie ihre ersten Preise in höchst renommierten Wettbewerben wie dem Concours International Marguerite Long - Jacques Thibaud in Paris, dem Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau und dem angesehenen Queen Elisabeth Wettbewerb in Brüssel. Einen Wendepunkt in ihrer Karriere stellt ihr Debut bei den Berliner Philharmonikern dar, zu dem sie Herbert von Karajan, nachdem er sie gehört hat, persönlich einlud. Umgehend wurde sie für die nachfolgenden Saisons engagiert. Weitere Einladungen von Daniel Barenboim und dem Orchestre de Paris und von Zubin Mehta zu den New Yorker Philharmonikern folgten. Seitdem tritt sie mit diesen und anderen renommierten Orchestern auf, wie dem London Symphony Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Los Angeles Philharmonic Orchestra, Toronto Symphony Orchestra, NHK Symphony Orchestra Tokio, sowie mit den Münchner Philharmonikern und den Wiener Philharmonikern. Dabei hat sie unter bedeutenden Dirigenten wie Tate, Chailly, Dutoit, Herbig, Judd, Krivine, Ozawa, Rostropowitsch, Leitner, Lopez-Cobos, Simonov und Salonen gespielt. In jüngster Zeit hat Brigitte Engerer mit Daniel Barenboim und dem Chicago Symphony Orchestra gearbeitet und wurde umgehend wieder eingeladen. Sie war auch bei den St. Petersburger Philharmonikern unter der Leitung von Temirkanov zu Gast und ging mit dem Orchestre National de France unter Charles Dutoit auf eine Tournee nach Prag, Wien und Salzburg. In der letzten Saison spielte sie u.a. in Lissabon mit dem Orquestra Gulbenkian, sowie Soloabende in Paris und Tokio. In Deutschland gastierte sie u.a. beim Klavierfestival Ruhr. Ihre Einspielungen sind bei Philips, Harmonia Mundi, Erato und Denon erschienen, wobei sie für die Aufnahme von Schumanns "Carneval" beim Label Philips mit dem "Grand Prix du Disque" ausgezeichnet wurde. Kürzlich erschien die Einspielung der beiden Klavierkonzerte von Saint-Saens mit dem Ensemble Orchestral de Paris. Die bemerkenswerte Künstlerin vereint in ihrem Spiel Erfahrung mit Sensibilität und Kraft mit Delikatesse und hat sich damit einen Platz unter den führenden Interpreten ihrer Generation erspielt. Biographie Boris Berezovsky Boris Berezovsky hat sich, sowohl als einer der aussagekräftigsten Klaviervirtuosen als auch als Musiker von einzigartiger Einsicht und Sensitivität, eine beachtenswerte Reputation geschaffen. Geboren in Moskau, studierte Boris Berezovsky am Moskauer Konservatorium mit Eliso Virsaladze und hatte Privatunterricht bei Alexander Satz. Nach seinem Debüt in der Londoner Wigmore Hall 1988, wurde er von der „Times“ als „artist of exceptional promise, a player of dazzling virtuosity and formidable power" bezeichnet. Zwei Jahre später wurde eben dieses Versprechen erfüllt, als er 1990 die Goldmedaille beim internationalen Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau gewann. Boris Berezovsky arbeitet regelmäßig als Solist mit renommierten Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra London, dem New York Philharmonic Orchestra, dem Dänischen Rundfunkorchester, dem Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, dem NDR Orchester Hamburg, dem New Japan Philharmonic Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Dallas Orchestra, dem BBC Orchestra und dem Orchestre National de France u.a. Als Kammermusiker tritt Boris Berezovsky regelmäßig weltweit bei Festivals und Zyklen auf, so beispielsweise beim Klavierzyklus der Berliner Philharmonie, dem internationalen Klavierzyklus im Concertgebouw Amsterdam, beim Verbier Festival, bei La Roque d’Anthéron und vielen anderen. Seine Kammermusik Partner sind Brigitte Engerer, Vadim Repin, Dimitri Makhtin und Alexander Kniazev. Zwischen 8. und 18. Januar 2007 spielte Boris Berezovsky sieben außergewöhnliche „Carte Blanche“ Konzerte gemeinsam mit Vadim Repin, Alexander Kniazew, Dmitrij Makhtin, Brigitte Engerer, Akiko Suwanai und Michael Kugel. Boris Berezovsky machte im Juni 2007 sein USA Debut beim Ravinia Festival, sein Debut in Australien folgte im August desselben Jahres. 2007/08 trat Boris Berezovsky zwei Mal in Paris auf, einmal mit dem Ensemble Orchestral de Paris unter der Leitung von John Nelson im Théâtre des Champs Elysées, und einmal mit Brigitte Engerer im Salle Pleyel. Er unternahm weiters eine wichtige Tournée durch die Vereinigten Staaten, wo er sein Debut mit dem Chicago Symphony Orchestra gab, und durch Kanada. Er spielte außerdem erneut bei den ‚Folles Journées’ in Nantes, Bilbao, Tokyo, Rio de Janeiro und trat bei berühmten Sommerfestspielen wie La Roque d’Anthéron und Verbier auf. In der Saison 2009/10 spielte Boris Berezovsky zahlreiche Konzerte in Nord- und Südamerika, Europa, Australien und Asien. Ein Höhepunkt dieser Saison stellte sein besonders umjubelter Auftritt im August 2009 bei den Salzburger Festspielen dar. Im August 2004 nahm er gemeinsam mit Dmitrij Makhtin und Alexander Kniazev Werke für Klaviertrio von Tschaikowski sowie dessen Trio Elégiaque „A La Mémoire d’un grand artiste“ auf DVD auf, was vom Fernsehsender ARTE sowie vom japanischen Fernsehsender NHK ausgestrahlt wurde. Für diese DVD erhielt das Trio die Auszeichnung Diapason d’Or, 4 Sterne. Für Warner Classics International spielte er mit Dmitrij Makhtin und Alexander Kniazev im Oktober 2004 das zweite Klaviertrio von Dmitrij Schostakowitsch sowie Rachmaninows zweites Trio Elégiaque ein. Als Auszeichnung erhielt er hierfür den Preis der deutschen Schallplattenkritik, 2005 den „Echo Klassik“ Preis als „beste Kammermusikeinspielung von Musik des 19. Jahrhunderts“, „Choc de la Musique“ in Frankreich sowie „Gramophone“ in England. Sein Album mit einer Live-Einspielung der Chopin/Godowsky-Etüden erschien im Januar 2006 und wurde mit dem Diapason d’Or sowie RTL d’Or ausgezeichnet. Beim Label Mirare nahm er Rachmaninoffs Préludes (2005), sowie sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninoff (2005/2006) auf, ebenfalls mit dem Ural Philharmonic Orchestra unter Dmitrij Liss. Eine weitere Rachmaninov-Aufnahme für zwei Klavier, die er zusammen mit Brigitte Engerer einspielte, gewann ebenfalls einige Preise. Im Januar 2010 wurde eine Liszt-CD, die aus Live-Mitschnitten von Auftritten in der Royal Festival Hall in London und in der La Grange de Maslay in Tours besteht, veröffentlicht. Zusammen mit seinen Partnern Brigitte Engerer und Henri Demarquette nahm er Saint-Saens „Carnaval des Animeaux“ auf. In der Saison 2010/2011 war Boris Berezovsky, abgesehen von vielen Klavierabenden die er in den großen Konzerthäusern der Welt gespielt hat, mit dem Santa Cecilia Orchester unter der Leitung von Antonio Pappano auf Europatour, spielte mit dem Philharmonia Orchester unter Tugan Skhiev und mit Vadim Repin im Salle Pleyel. Im Januar 2012 wird Boris Berezovsky sein Debut mit den Berliner Philharmonikern in Berlin geben. 2011/12 Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management. Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison. | |








