Leonard Elschenbroich
GEN
Kölnische Rundschau, 8.4.2008 | wei
Sein Vortrag kam beim Publikum sensationell gut an [...]. Sein Cello sang aber unter seinen Händen phänomenal schön und färbte das mozärtliche Thema glutvoll romantisch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
[Leonard] Elschenbroich hat die Gabe, sich „authentisch“ mitzuteilen, glaubwürdig bis ins letzte Deatil; nichts an dieser elegisch-kraftvoll strömenden, ebenso natürlich atmenden wie in den einzelnen Sätzten feinsinnig charakerisierenden Wiedergabe vermochte diesen Eindruck zu schmälern.

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Selten wohl hatte man Claude Debussy’s Sonate für Cello und Klavier so verständlich, so einleuchtend gehört, wie an jenem Abend. Schon zuvor hatte sich gezeigt, dass eine der großen Stärken Elschenbroichs in der Klarheit der Gestaltung liegt, in der Kunst, durch die Plastizität der musikalischen Geste den Eindruck unmittelbarer Fasslichkeit zu vermitteln.

Weser Kurier
„Hier setzte sich der junge Virtuose mit weit schwingenden Melodiebögen, und geschmeidigem [...] vollmundigem Ton im Pianospiel, ausnehmend gut in Szene, eroberte aber auch mit fabelhafter technischer Beweglichkeit im schnellen Finale die Sympathie der begeisterten Zuhörer.“

Dolomiten
Mit der gelehrsamen Beredtheit und Ausstrahlung, wie Elschenbroich die Musik in die Gegenwart versetzt, verspüren wir die vollglütige Leidenschaft und Beglückung.