| Leonard Elschenbroich |
| GEN |
| Geboren in | |
| Frankfurt | |
| Studium in | |
| London | |
| Highlights | |
| Concertgebouw Amsterdam | Queen Elisabeth Hall | Wigmore Hall | Royal Festival Hall | Lockenhaus Festival | Konzerte mit Anne Sophie Mutter und Gidon Kremer | |
| Gewonnene Preise | |
| 1. Preis "Concertino Praga" | Pablo-Casals-Violoncello-Wettbewerb: Eugène-Istomin-Preis als „most promising young artist“ | "Top Cellist Prize" Verbier | "Pro Europa" Preis | |
| Aufnahmen bei | |
| Naxos | RAI Trade | |
| Kurzbiografie | |
| „Leonard verfügt über eine ganz außergewöhnliche Begabung: Seine musikalische Sensibilität verbunden mit couragierter Virtuosität sind sehr beeindruckend. Darüber hinaus ist seine stilistische Bandbreite weit entwickelt und er überzeugt durch seine ausstrahlungsstarke Persönlichkeit.“ - Anne-Sophie Mutter Leonard Elschenbroich wurde kürzlich Preisträger des Borletti-Buitoni Trust und erhielt beim letzten Kronberg Cello Festival den „Landgraf-von-Hessen-Preis“ . Zu weiteren Auszeichnungen zählt: „Bester Nachwuchskünstler“ der Stiftung "Pro Europa“ 2005, “, Eugene-Istomin Prize For Most Promising Young Artist 2004, sowie der „Top Cellist Prize“ 2003 der Verbier Academy. Konzerte als Solist mit Orchester und mit Pianisten, wie Marc-André Hamelin, Martin Helmchen und Anna Vinnitskaya, führten ihn zu Festivals in Frankreich, Italien, Österreich, Schweiz, Belgien, Holland, England, Luxemburg, Norwegen, Polen, Tschechien, Ukraine, Türkei, Bulgarien, Finnland, Estland, Slovakei, Russland, und ganz Deutschland. Nachdem er mit Gidon Kremer im Trio konzertierte, lud er ihn ein zu seinen Festivals „Les Muséiques“ in Basel und zum Lockenhaus Festival, wo er auch mit der Kremerata Baltica auftrat. Als Solist trat er kürzlich mit den Bremer Philharmonikern, und mit der Weissrussischen Nationalphilharmonie im Concertgebouw in Amserdam auf. Auf Einladung durch Semyon Bychkov gab er unter dessen Leitung mit dem WDR Sinfonieorchester in der Kölner Philhamronie sein hoch erfrolgreiches Debüt. Für die Konzertreihe „Masters on Tour“ spielte er kürzlich Recitals im Concertgebouw in Amsterdam geben, sowie in Moskau, St. Petersburg, Kiev, Bratislav, Prag, Talinn und Helsinki. Katia und Marielle Labéque luden ihn vergangenen Sommer zum Verbier Festival ein, Valery Gergiev lud ihn ein mit dem Basel Sinfonie-Orchester zu spielen, und auf Einladung durch Christoph Eschenbach wird er mit Anne-Sophie Mutter im Schleswig-Holstein Festival das Brahms Doppelkonzert spielen. Weitere Einladungen zu Orchesterkonzerten erheilt er von Dirigenten, wie Paavo Järvi, Fabio Luisi, Manfred Honeck, sowie von den Münchner Symphonikern und dem Stavanger Sinfonieorchester. Leonard Elschenbroich wird vom Freundeskreis der Anne-Sophie Mutter Stiftung intensiv unterstützt und gab mit Anne-Sophie Mutter ein Konzert in Weimar und spielte mit ihr in einem Benefizkonzert im Herkulessaal in München. Er hat das ihm gewidmete Solo-Cello Werk Essay3(„Steiner“) von Luca Lombardi für den Label Rai Trade aufgenommen, und für Naxos wird er nahm er in diesem Jahr eine CD mit Cello-Werken von Alfred Schnittke auf. Geboren 1985 in Frankfurt, wurde er mit zehn Jahren mit Stipendium an die Yehudi Menuhin School London aufgenommen. Bis zu seinem 15.Lebensjahr spielte er über 100 Konzerte in England als Solist, u.a. in der Royal Festival Hall, Fairfield Hall und der Wigmore Hall. Seine Kompositionen wurden landesweit aufgeführt, darunter auch in der Queen Elizabeth Hall. Er beendete sein Studium bei Frans Helmerson and der Hoschule für Musik in Köln, und ist ein Fellow and der Royal Academy of Music. Er spielt das berühmte Cello von Matteo Goffriller „Ex-Leonard Rose“, Venedig 1697. Eine private Leihgabe. 2007/2008 Falls Sie diese Biografie verändern wollen, kontaktieren Sie bitte Mark Stephan Buhl Artists Management. Bitte verwenden Sie nur Material der laufenden Saison. | |






